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Leonie M. berichtet aus Madrid (Spanien)

¡Madrid mola!

Die Spanier haben ein Verb für „cool sein“ oder „bei jemandem gut ankommen“ – molar.  Mola oder?  España me mola, Spanien gefällt mir, und deswegen berichte ich euch ein bisschen von meinen Erfahrungen. Vielleicht bekommt ihr ja Lust, selbst mal loszureisen! 

Mich zog die Sprache nach Spanien, allerdings hat Madrid natürlich noch viel mehr zu bieten! Ach ja, übrigens: Nein, nicht alle Spanier sind Machos, nicht alle Frauen tanzen Flamenco, nicht alle Spanier lieben Stierkampf und es machen auch nicht alle Siesta! Madrid ist nicht das Spanien, was ich aus meinen Strandurlauben kannte, denn der Strand ist ja leider so fern. Madrid ist zuallererst eine Großstadt mit über 3 Millionen Einwohnern, die Hauptstadt noch dazu. Allerdings wohnen in Madrid nicht nur Menschen aus ganz Spanien, sondern auch Menschen aus aller Welt, wodurch ein wunderbares, lebendiges und multikulturelles Ambiente herrscht. Es ist immer was los, die Spanier lieben es, auf der Straße und in den unzähligen kleinen Bars zu sein, Tag und Nacht. Madrid ist groß, laut, wunderschön, kulturell voller Angebote, die Sonne scheint fast jeden Tag und Fiesta machen kann man auch jeden Tag!  

Das Language Assistant Programm ist meiner Meinung nach die ideale Möglichkeit, um ein fremdes Land, eine neue Kultur und eine andere Sprache kennenzulernen. So unvermittelt und intensiv wie in einer Gastfamilie, erlebt man sonst selten eine andere Kultur. Man fühlt sich schon nach wenigen Monaten nicht mehr als Tourist in Madrid, sondern gehört dazu, zur Gastfamilie und zur Stadt. Die Spanier sind offen, freundlich und locker im Umgang miteinander - gesiezt wird sich sehr selten und in der Bar brüllt man dem Kellner zu: „Dame una caña!“, „Gib mir ein Bier!“

Vor dem Unterrichten der Kinder hatte ich etwas Angst, aber die Eltern hatten klare Vorstellungen von den Lernmethoden und mit den Kindern habe ich mich gut verstanden, sodass mein Pflichtprogramm nur nebensächlich wurde und ich meine freie Zeit voll und entspannt genießen konnte. Ich habe viele Tages- und Wochenendausflüge in umliegende Städte gemacht, bin zur Sprachschule gegangen und habe mich mit Leuten aus aller Welt getroffen. Dabei ist übrigens die Partnerorganisation von iST sehr behilflich, die einem auf Anfrage eine Kontaktliste mit Language Assistants und Au-Pairs aus deiner Nähe schickt.  

Bei einem Auslandsaufenthalt lernt man nicht nur ein neues Land kennen, eine Sprache, eine Kultur, viele neue Leute, sondern letztendlich auch sich selbst besser! Deshalb sind solche Erfahrungen einfach unvergesslich und unbedingt weiterzuempfehlen!  

Leonie M.

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