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Jorim H.-W. berichtet aus Madrid (Spanien)

Language Assistant in Madrid

Nach dem Abitur und den Sommerferien sollte es für mich ins Ausland gehen. Ich entschied mich für Spanien, da ich die Sprache lernen wollte.
Einen Monat vor meinem Abflug hatte ich ersten Kontakt zu meiner Gastfamilie, die mich schnellstmöglich in Cotos de Monterrey, Madrid haben wollte. Ich verstand mich auf Anhieb gut mit meinen Gasteltern, auch wenn keine engere Beziehung entstand. Sowohl zu dem 4-jährigen Sohn als auch zur Haushälterin hatte ich deutlich stärkere Bindung.

Meine Aufgabe war einfach: den Sohn beschäftigen und ihm dabei Deutsch beibringen. Jeden Wochentag hatte ich damit 3 Studen zu tun, nach Absprache auch am Wochenende, was aber sehr selten vorkam.

Im zweiten Monat begann ich eine Sprachschule im 50 km entfernten Madrid zu besuchen. Dort lernte ich viele nette Leute kennen, auch Deutsche gab es viele, aber da ich in Spanien war, um Spanisch zu lernen, suchte ich vor allem Kontakt zu spanischsprechenden Personen. In meiner "Urbanización" lernte ich beim Fußballspielen schnell Spanier kennen, die mich auch sofort nett aufnahmen, mich auf Parties einluden und ihren Freunden vorstellten.

Obwohl ich 50 km von Madrid entfernt lebte, verbrachte ich viel Zeit in der Metropole. Jeden Wochentag hatte ich dort 2 Stunden Spanischunterricht, danach Freizeit, die ich damit verbrachte, die Stadt zu erkunden oder das Wetter zu genießen. Partymäßig ist die Stadt auch sehr zu empfehlen, auch wenn man sich an andere Zeiten zum  Ausgehen gewöhnen muss. So ist es normal, schon früh aufzubrechen, um Cerveza zu trinken und nebenbei Tapas zu essen. Botellones - Versammlungen im Freien, bei denen getrunken und sich unterhalten wird - gibt es so einige und man lernt sehr schnell internationale Leute kennen.

Da in Spanien die Verkehrsmittel deutlich günstiger sind als hier in Deutschland, reiste ich viel herum. Die beeindruckendste Stadt war hierbei Barcelona, wo ich einen 5-tägigen Aufenthalt hatte. Leider erst eine Woche vor meiner Rückkehr nach Deutschland veranstaltete die Partnerorganisation eine Party für Language Assistants und AuPairs. Die Angestellten waren sehr hilfsbereit und ich konnte Erfahrungen mit den anderen austauschen, mit denen ich leider nicht mehr viel zusammen erleben konnte.

Rückblickend hat sich der Aufenthalt als Language Assistant sehr gelohnt. Ich habe eine neue Sprache erlernt, internationale Freundschaften geschlossen und überhaupt eine sehr schöne Zeit verbracht.
In der Zukunft plane ich erneut für längere Zeit nach Spanien zu fahren.

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