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Christine T. berichtet aus Paris (Frankreich)

PARIS WORK AND TRAVEL MIT iSt

Hallo an alle Work-And-Travel-Interessierten,

mein Name ist Christine, ich bin 19 Jahre alt und ich habe – was euch sicherlich brennend interessieren wird - die vergangenen fünf Monate in Paris verbracht.

Im Folgenden möchte ich die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, mit euch teilen.

Seit der 5. Klasse hatte ich Französisch in der Schule. Meine Begeisterung für das Land und die Sprache fing schon früh an und für mich stand fest: nach dem Abi musst du da hin. Deshalb habe ich mich über einen solchen Aufenthalt im Internet informiert und bin auf iSt aufmerksam geworden und habe mich für das „Work and Travel“-Programm in Paris beworben. Schon kurze Zeit nach meiner Anmeldung meldeten sich die Mitarbeiter von iSt und informierten mich über die genauen Bedingungen. Sie organisierten mir sowohl meine Unterkunft im Zentrum von Paris als auch meine Arbeit in einer Bäckerei in der Nähe des Eiffelturms.

Die Zeit zwischen Anmeldung und Abreise nach Paris verging dann wie im Flug und schneller als mir lieb war, hieß es Abschied nehmen von meinem Freund, meiner Familie und meinen Freunden.

Die Zugreise mit dem Thalys ging schnell und schon nach drei Stunden fand ich mich in Paris wieder. Den Weg zu meinem Foyer hatte ich vor der Abreise von iSt bekommen und dank des super ausgebauten Metronetzes fand ich es direkt. Die erste Hürde war also schon mal gemeistert. Auch die zweite Hürde erwies sich als kein Problem, da ich schon am ersten Tag Bekanntschaften schließen konnte.

Mein Aufenthalt begann mit einem zweiwöchigen Französischkurs, der in meinem Programm enthalten war. Der Ablauf war hier wie in der Schule. Nach zwei Wochen auffrischen der Französischkenntnisse ging es dann auch endlich los. Meine Arbeit als Verkäuferin in der Bäckerei ERIC KAYSER klingt vielleicht etwas langweilig, war es aber nicht. Nur ein paar hundert Meter bis zum Eiffelturm und einem wunderschönen Park, von denen es in Paris sehr viele gibt, ist einfach ein perfekter Ort zum Arbeiten. Durch den ständigen Kontakt zu Kunden bemerkte ich schon bald eine Verbesserung meiner Sprachkenntnisse. Auch mit meinen Kollegen habe ich mich gut verstanden, so dass ich mich direkt integriert fühlte. Aber der Alltag bestand ja nicht nur aus Arbeit. In meiner Freizeit habe ich insbesondere abends mit Freunden etwas unternommen. Am Anfang haben wir hauptsächlich die Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm oder das Louvre besichtigt. Schon nach einiger Zeit aber fühlten wir uns nicht mehr wie Touristen und haben am Pariser Leben teilgenommen. Wir waren in Kinos, Bars, Restaurants und genossen auch das Nachtleben. Dank der Metro, die das ganze Zentrum von Paris verbindet, konnten wir innerhalb kürzester Zeit jederzeit überall hinfahren. An manchen Abenden saßen wir aber auch einfach nur gemütlich auf der Terrasse und haben Wein getrunken und Käsesorten ausprobiert.

Ein anderer Aspekt, der mir sehr gut gefallen hat, ist, dass Paris und besonders mein Foyer sehr international sind. Bei uns wohnten Amerikaner, Spanier, Deutsche, Brasilianer, Marokkaner und natürlich auch einige Franzosen. Das war insbesondere sehr interessant wenn gekocht, Geburtstage gefeiert oder Hobbys nachgegangen wurden. Dadurch wurde uns nie langweilig und wir hatten alle viel Spaß miteinander.

Insbesondere für Frauen hat Paris einiges zu bieten. Jeder kennt die Champs-Elysée, aber es gibt noch viele weitere Möglichkeiten einzukaufen. Hier findet wirklich jeder was, zumindest wenn das nötige Kleingeld stimmt. Denn billig ist Paris nun wirklich nicht. Aber zum Glück wird man bei seiner Arbeit wirklich gut entlohnt.

Leider ging meine Zeit in Paris dann doch viel zu schnell vorbei und ich musste mich von meinen lieb gewonnenen Freunden und Arbeitskollegen verabschieden. Aber ich plane, noch einige Male nach Paris zurück zu fahren - und wenn es nur für ein paar Tage ist, um meine Freunde wiederzusehen, den Eiffelturm zu bestaunen und die leckeren Kuchen meiner Bäckerei zu naschen...

Ach übrigens: ich habe mich in Paris entschlossen Französischlehrerin zu werden und so auch meinen Berufsweg gefunden.  

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