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Jana B. berichtet aus Madrid (Spanien)

Auslandsaufenthalt Madrid als Language Assistant

Ich habe vor kurzem an dem Programm „Language Assistant“ teilgenommen. Ich war dafür nach dem Abitur 3,5 Monate von September bis Dezember in Madrid, Spanien. Über das Programm wurde ich von iSt erstmals informiert und entschied mich dann teilzunehmen. Kurz darauf wurde eine passende Familie, auf Wunsch in einem Vorort von Madrid, für mich gefunden.

Meine Aufgabe sollte es sein mit den zwei Kindern rund um die Uhr Englisch zu sprechen und von Mo-Fr außerdem täglich 2-3 Stunden Unterricht zu geben, das Wochenende hatte ich frei. Hierfür erhielt ich von der Familie ein Zimmer und Verpflegung. Englisch hatte ich zuvor in der Schule als Leistungskurs und hatte damit ausreichend Kenntnisse.

Am Ankunftstag wurde ich von meiner Gastmutter und den zwei Jungen vom Flughafen abgeholt. Sie haben mich sehr freundlich empfangen und mit den Kindern verstand ich mich auf Anhieb gut. Wir fuhren nach Hause, wo ich den Rest der Familie und das Haus kennen lernte. Es dauerte einige Wochen bis ich meinen Alltag dort entwickelt hatte. Ich habe mir in der Nachbarschaft Nachhilfejobs gesucht und bin außerdem einen Monat lang zusätzlich zur Sprachschule in Madrid gegangen. Madrid erreichte ich mit einem Bus, der ca. 45 Minuten brauchte und in Madrid selbst gibt es ein sehr gutes Metronetz.

Mein Spanisch hat sich sehr schnell verbessert, da in meiner Familie nur Spanisch gesprochen wurde und nur der Vater und der 12-jährige Sohn Englisch verstanden. Die Sprachschule war eine sehr gute Möglichkeit sein Spanisch zusätzlich zu verbessern und vor allem Grammatik-Fragen zu stellen, die die Familie einem nicht genau beantworten kann. In Madrid gibt es eine sehr große Anzahl von Sprachschulen. Madrid hat außerdem noch einiges mehr zu bieten. Sehr viele Sehenswürdigkeiten, Parks, Shoppingmeilen, Restaurants, viele nette Leute und nachts viele Discos und Bars. Die Spanier sind sehr aufgeschlossen und nett und es ist sehr einfach Leute kennen zu lernen. Außerdem habe ich viele Au Pairs kennen gelernt, in der Sprachschule, in der Stadt oder einfach durch Bekannte meiner Familie, die auch ein Au Pair hatten. Die meisten kommen aus den Niederlanden, England und Deutschland. Schnell habe ich dort Freunde regelmäßig getroffen und man konnte Erfahrungen austauschen und zusammen erleben.

Des Weiteren kann man von Madrid aus sehr gut verreisen. Ich zum Beispiel bin mit einer Freundin, die ich dort kennen gelernt habe, übers Wochenende nach Valencia (Spanien) und Porto (Portugal) geflogen, für sehr wenig Geld. Auch Busreisen sind sehr günstig möglich und somit kann man auch noch einiges in der Umgebung erkunden. Die meiste Zeit, zumindest in der Woche, habe ich jedoch Zuhause mit meiner Familie verbracht. Vormittags waren die Kinder in der Schule, Nachmittags nach dem Essen fingen wir dann an Hausaufgaben zu machen und Englisch-Übungen. Gegen 19/20 Uhr hörten wir dann auf und es gab gegen 21 Uhr Abendbrot. Meistens habe ich danach noch mit meiner Gastmutter und Gastoma fern gesehen oder geredet. Am Wochenende sind wir manchmal mit der ganzen Familie Essen gegangen, ins Kino oder bowlen.

Ich hatte sehr viel Glück mit meiner Familie. Ich wurde von Anfang an wie ein Familienmitglied behandelt und auch als solches geschätzt. Mit meiner Gastmama baute ich ein freundschaftliches Verhältnis auf und auch die Kinder haben gerne Zeit mit mir verbracht, auch wenn sie vom Lernen natürlich nicht immer begeistert waren. Auch jetzt habe ich noch Kontakt zu meiner Familie und werde sie sicherlich besuchen.

Im Großen und Ganzen hatte ich viel Zeit für mich, weshalb ich dieses Programm dem Au Pair Programm vorgezogen habe. Ich denke ein Language Assistant in Spanien zu sein ist eine sehr gute Erfahrung, da man in einer Familie unglaublich viel über die spanische Kultur, Sprache und das spanische Leben erfährt und somit genau das erreicht was man im Ausland erreichen möchte.

Jana

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Der Palacio Real
El Casar
Drei der vier Madrid Tower
Madrid aus der Sicht der Seilbahn
Ich im Schlosspark vom Palacio Real in Madrid
Meine Gastfamilie und ich beim Bowlen
 
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