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Kathrin M. berichtet aus Kapstadt (Südafrika)

Lily Pond Country Lodge , Plettenbergbay, Gardenroute

Mit einem Lächeln schaue ich auf meine Zeit in Südafrika zurück. Es waren drei unvergessliche Monate in einem wunderschönen Land, geprägt von unheimlich vielen Erfahrungen und Eindrücken, welche mir auf meinem weitern Weg bestimmt hilfreich sein werden.

Die Vorbereitung im Vorfeld durch iST in Dresden war sehr umfassend und kundenfreundlich, so dass ich mich bestens vorbereitet gefühlt habe. Während meinem Aufenthalt erkundigten sich mehrere Male Mitarbeiter von Work und Travel South Africa nach meinem Wohlbefinden.

Freundlich wurde ich auf Lilypond von Niels und Margret und der ganzen Belegschaft willkommen geheissen. Da ich auf Lilypond der erste W&T Volunteer gewesen war, war mein Aufgabenbereich noch nicht klar abgesteckt. Diese Unklarheit über Aufgaben und Arbeitsabläufe war teilweise behindernd. Sie beruhte wahrscheinlich auf wenig konkreten Vorstellungen der Lodgebesitzer Niels und Margret was die Aufgaben eines Volunteers betraf. Im Laufe der Zeit entwickelte ich für mich selbst einen festen Tages-, respektive Arbeitsablauf, der noch konkreter wurde, als Martina, die andere Volunteer, ebenfalls zu arbeiten begann.

Wir teilten uns den Tag in zwei Schichten auf und arbeiteten getrennt entweder von 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr oder von 15.00 Uhr bis alle Gäste auf ihren Zimmer waren – im Schnitt ca. 22.00 Uhr. Zu unseren Aufgaben gehörte Arbeit im Service bei Frühstück und Abendessen, Receptionsdienst und Gästebetreuung.
Die Arbeit machte grundsätzlich grossen Spass, da sie einerseits sehr facettenreich und dementsprechend lehrreich war und andererseits das Arbeitsklima grundsätzlich sehr locker war.

Die Unterkunft befand sich im Hauptgebäude, ein kleines aber feines Zimmer mit separatem Bad und WC – durchaus eine Erfahrung.
Meine Freizeit verbrachte ich grösstenteils auf der Lodge, da diese ca. 20 Autominuten von Plettenbergbay entfernt war und ich aufgrund meines Alters in SA nicht Auto fahren durfte und es keinen öffentlichen Verkehr gab. Margret und unsere Arbeitskollegen kümmerte sich aber darum, dass wir dennoch etwas von Land und Leute sahen: Nature’s Valley Beach, Shopping and Dining in Plettenbergbay, Tsitsikamma Nationalpark, Bloukrans Bungeejumping etc. Die Garden Route ist als sehr sichere Gegend bekannt, was uns auch Besuche ins nahe gelegene Township ermöglichte, wo wir eine andere südafrikanische Gastfreundschaft erleben durften.

Ende Oktober bekam ich eine Woche Ferien um einen Kurztripp nach Kapstadt zu unternehmen. Dies ist unbedingt weiter zu empfehlen, da Südafrika unglaublich viele verschiedene Landschaftsbilder und Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Die Erfahrung, auf sich alleine gestellt zu sein und sich in ein neues Umfeld einzuleben, war einmalig und gab mir die Gelegenheit viel für die Zukunft zu lernen. Ich habe Südafrika als ein Land der Gelassenheit, der Entwicklung, der Lebensfreude und der Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Menschen kennen gelernt. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und habe gelernt, jeden Tag gelassen anzugehen und ihn zu geniessen.
Kathrin

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